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Fragen und Antworten

Bei Kindern:

  • Frühe Spracherwerbsstörung
    Spricht ein Kind im Alter von 24 Monaten weniger als 50 Wörter, so bezeichnet man es in der Logopädie als „Late-Talker“
  • Störungen der Sprachentwicklung 
    z.B. Schwierigkeiten im Wortschatz, in der Grammatik, in der Aussprache, im Sprachverständnis und/oder in der auditiven Wahrnehmung.
  • Sprachentwicklungsstörung bei Behinderung 
    z.B. beim Down-Syndrom
  • Störungen des Redeflusses 
    z.B. Stottern
  • Störungen des Stimmklangs
  • Myofunktionelle Störungen 
    z.B. fehlerhaftes Schluckmuster

Bei Erwachsenen:

  • Störungen der Sprache, des Sprechens und/oder des Schluckens
    Bei neurologischen Erkrankungen, z.B. nach einem Schlaganfall, bei Morbus Parkinson

  • Störungen des Redeflusses 
    z.B. Stottern

  • Störungen der Stimme oder des Stimmklangs 
    z.B. bei Überbelastung oder nach Operationen im Bereich des Kehkopfes

  • Störungen der Gesichtsmuskulatur 
    z.B. Facialisparese

 

 

Die logopädische Behandlung muss von einem Arzt verordnet werden. Eine sogenannte Heilmittelverordnung kann ausgestellt werden von:

  • Hausärzten
  • Internisten
  • Neurologen
  • HNO-Ärzten
  • Phoniatern
  • Zahnärzten
  • Kieferorthopäden

Die Behandlungsdauer und –frequenz richtet sich nach den Angaben auf der Heilmittelverordnung welche wiederum auf das Störungsbild abgestimmt sind.

In der Regel erfolgt die Therapie 1-2 mal wöchentlich für 45 Minuten.

Sofern es Ihnen möglich ist wird die Therapie in meinen speziell dafür eingerichteten und ausgestatteten Praxisräumen durchgeführt. Bei Bedarf führen wir die Behandlungen selbstverständlich auch bei Ihnen zu Hause bzw. im Pflegeheim durch.

Da die Behandlung auf Grundlage einer Verordnung erfolgt werden die Kosten in der Regel von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen.

Für Patienten ab 18 Jahren besteht eine gesetzliche Eigenbeteiligung an den Behandlungskosten.

Volljährige Patienten, die einen Befreiungsausweis ihrer Krankenkasse vorlegen sind von der Eigenbeteiligung befreit.